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- iEMDR EMDR (”Eye Movement Desensitizing & Reprocessing”) ist eine relativ neue und sehr erfolgreiche Therapiemethode der beschleunigten Informationsverarbeitung durch wechselseitige Stimulation. Sie wirkt nachweislich nachhaltig und schon nach überraschend kurzer Therapiezeit bei posttraumatischen Belastungsstörungen, allen Arten von Trauma und vielen anderen Störungen wie Ängsten, Depressionen und mangelndem Selbstwertgefühl. iEMDR steht für integratives EMDR, das von Dr. Inge Grell und Renate Mentz mit hilfreichen Elementen aus dem NLP erweitert wurde. Die Therapie verläuft einerseits innerhalb einer festen Struktur, während andererseits autonome Verarbeitungsprozesse in Form von Bildern, Erinnerungen, Gedanken, Gefühlen oder Körperempfindungen stattfinden. mehr...
- Existenziell orientierte tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie In der existenziell orientierten Psychotherapie (v.a. nach Irvin Yalom) steht die Sinnlosigkeit und innere Leere, die zur depressiven Symptomatik führt, und ihre Behandlung im Mittelpunkt. Sie fokussiert existenzielle Angst, Kontrollverlust, Angst vor Leere und Tod und bezieht die übergeordneten Fragen nach Woher und Wozu mit ein. Meine Ausbildung bei Christian Meyer umfasst ein weitgefächertes Grundlagenwissen der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie: Karin Horneys Arbeit mit dem inneren Selbstbild, Größen-Ich, Minderwertigkeits-Ich und dem inneren Richter, Trancearbeit, Körperarbeit mit Schwerpunkt auf Atem, Gestalt- unter Einbeziehung von NLPund systemischer Arbeit.
- Qi Gong Qigong ist ein moderner chinesischer Begriff für eine Vielfalt von Traditionen des kunstvollen Umgangs mit Qi (Lebensenergie). Es sind Körperübungen, die die Entfaltung individueller Lebendigkeit, Kreativität und Selbstheilung auf unterschiedlichsten Ebenen unterstützen. Qigong-Übungen fördern Sensibilität, Selbstwahrnehmung, Konzentration und Achtsamkeit, verbessern die Stimmungslage und regulieren Disharmonien im psychischen Bereich. Wesentlich sind für mich Entspannung und Freude am Üben mit einfachen, gleichzeitig tief wirkungsvollen buddhistischen Übungen.
- Imaginationsübungen Das Unbewusste und die Seele äußern sich in Bildern. In vielen NLP-Übungen, in der modernen Traumatherapie vor allem durch Frau Dr. Luise Reddemann und Michaela Huber, aber auch im tibetischen Buddhismus wird die Tiefenwirkung der menschlichen Vorstellungskraft gezielt eingesetzt, um sich zu stärken und zu schützen. Imaginationsübungen und Visualisationen helfen uns, zurück in unsere Kraft und in Verbindung mit unseren Herzenswünschen, der Seele oder unserem göttlichem Wesenskern zu kommen.
- Mantrasingen und freies Tönen Stimme und Stimmung sind aufs Engste miteinander verknüpft, unsere Stimme ist eine der direktsten Ausdrucksformen von Lebensenergie. Das Singen einfacher Melodien und heilsamer, oft uralter Mantratexte lässt uns innere Kraft und Freude erleben, die Verbundenheit untereinander und mit dem, was grösser ist als wir. Diesen spürbar meditativen Charakter können wir leicht mit in unseren Alltag nehmen und die Mantras z.B. beim Spazierengehen oder Fahrradfahren üben. Ulrike Boisson zeigt in ihrer Dissertationsarbeit auf, wie stark Gesang als therapeutisches Medium gerade bei depressiv verstimmten Menschen wirkt.
- Achtsamkeit Gewahrsein oder Achtsamkeit (mindfulness) wird traditionell im Buddhismus duch verschiedene meditative Übungen geschult. Diese Art von urteilsfreier und kindlich-neugieriger Aufmerksamkeit hilft uns, uns selbst liebevoller zu begegnen und mehr im Körper und im Moment anzukommen. Wir können uns im Alltag bewusster aufs Wesentliche ausrichten und die Vielzahl der Wunder und 'kleinen Freuden' im Leben mehr wertschätzen. Westliche Wissenschaften und auch die Psychotherapie können in den letzten Jahren mehr und mehr diese heilsamen Wirkungen von Achtsamkeitsübungen in Bezug auf Stressabbau, Umgang mit chronischen Schmerzen und Linderung und Prävention von Depressionen nachweisen. Das von Jon Kabat-Zinn entwickelte MBSR wird immer bekannter, und auch das darauf basierende MBCT speziell zur Depressionsprävention. An beiden Ansätzen orientiert sich mein Konzept Die Seele stärken grob, wird aber durch kraftvolle weitere Methoden erweitert.
- Fasten Heilfasten entgiftet, entwässert und entschlackt den Körper. Der Darm wird gereinigt und kann sich erholen. Dadurch steigt die Immunabwehr. Stoffwechselfunktionen werden angeregt und körpereigene Selbstheilungskräfte aktiviert. Körper und Seele erfahren mehr Energie, Lebenslust und geistigen Freiraum, frische Impulse und neuen Schwung. Fasten bietet die Möglichkeit, sich von Altlasten und unliebsamen Gewohnheiten zu befreien, Ernährung und Essverhalten danach gesund neu aufzubauen. In der Reduktion auf das Wesentliche erkennen wir auch die tiefen Wünsche und Bedürfnisse unserer Seele.
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